Mikroplastik, ein Thema, welches als „tickende ökologische Zeitbombe“ aktuell  in aller Munde ist, war im letzten Schuljahr Aufhänger für unsere beiden Mint-Nachmittagsprojekte der Jahrgangsstufen 5 und 6 sowie 7 bis 9. Das fächer- und jahrgangsstufenübergreifende sowie kostenneutrale Projekt überzeugte die Jury, sodass wir am 27. November 2019 dafür in München den mit 500 Euro dotierten Mint21-Preis entgegennehmen durften. Es sei an dieser Stelle den zahlreichen Schülerinnen und Schülern sowie allen Lehrkräften, die sich hierfür begeistern konnten und mit engagierten, herzlich gedankt, insbesondere jedoch Lars Kolb, Manuel Spiller, Klara Prachleitner und Sara Thoma, alle Schüler*innen der Klasse 7bd, die mit nach München gereist waren und sehr souverän dem Auditorium den Inhalt unseres Projekts vorstellten. Außerdem richtet sich unser ausdrücklicher Dank an Herrn Michael Mötter, stellvertretender Geschäftsführer vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) für seine Laudatio und Herrn Dr. Andreas Hochholzer, Projektleiter MINT 21-Initiative an bayerischen Realschulen Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V., für die perfekte Gesamtorganisation dieses Festaktes, auf den wir mit Freude zurückblicken.

Dr. Sabine Zimmermann (Mint-Koordinatorin an der JES)

 

Auf dem Foto zu sehen sind von links nach rechts: Herr Dr. Christof Prechtl, der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm und der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., Frau Petra Anstötz-Eller, Schulleiterin der JES, Frau Klara Prachleitner, Schülerin der Klasse 7 bd, Frau Elfriede Ohrnberger, Ministerialrätin des Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Lars Kolb, Sara Thoma und Manuel Spiller, Schüler der Klasse 7 bd, Frau Dr. Sabine Zimmermann, Initiatorin und Koordinatorin des Projekts, sowie Herr Michael Mötter, der stellvertretende Geschäftsführer vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw).